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Wordpress Template

Bevor ich für meine eigenen Projekte Anfang 2014 auf WordPress umgestiegen bin, habe ich mit einem selbst programmierten Datenbank-Editor gearbeitet. Der ist einfacher als das WordPress-Modul und damit sehr viel schneller. Deshalb habe ich ihn an das WordPress-System angepasst, um Datensätze ohne Einloggen in WordPress zu lesen, zu bearbeiten und zu löschen. Auf das Erstellen neuer Beiträge und Seiten mit dem externen Editor verzichte ich vorerst.

Von den angelegten Tabellen wählt man *_posts.
Die darin enthaltenen Felder
ID
post_date
post_title
post_content
post_type und
post_status
werden für den eigenen Editor benötigt. Mit den bei der Installation angegebenen Zugangsdaten werden von der Datei index.php alle Datensätze eingelesen, die nach jedem Feld (außer post_content) sortiert werden können. Die Suchfunktion bringt einen schneller voran. Für das Löschen können alle überflüssigen Datensätze markiert werden, um sie mit einem Klick endgültig zu entfernen. Mit Klick auf die ID wird der Datensatz mit der Datei edit.php geöffnet.

Der Inhalt der genannten Felder kann nun bearbeitet werden. Durch entsprechende Parameter in der Style-Datei kann man Schrift und Schriftgröße so einstellen, dass das Korrekturlesen leichter und schneller geht. Das Speichern mit der Datei save.php ersetzt den aufgerufenen Datensatz mit den Werten für
post_type = post (Beitrag) bzw.
post_type = page (Seite) und
post_status = publish (aktuelle Version).
Es wird also kein weiterer Datensatz angelegt.

Die Beschränkung auf die hier aufgeführten Möglichkeiten macht den eigenen Editor zu einer sinnvollen Ergänzung. Er befasst sich eigentlich nur mit dem Hauptproblem des heutigen Publizierens, nämlich mit Rechtschreibung und Zeichensetzung. Wohl dem, der weiß wie es geht.